Frohsinn Traditionell
Am Josefstag vor 146 Jahren wurde die Sängervereinigung Frohsinn Wirges gegründet.Aus diesem Grund sagen die Sänger an diesem Tag Danke für eine gute Zeit der Sängerkameradschaft,sie gedenken aber auch der verstorbenen Mitglieder.
In diesem Jahr gestalteten die Sänger den Gottesdienst in der evangelischen Kirche.

Unter dem Dirigat von Vizechorleiter Andreas Weidenfeller trugen die Sänger in dem extra für den Frohsinn angebotenen Gottesdienst „Ubi caritas“ von Alwin Schoenen, „Tebje Pojem“ von Dimitri Bortnianski und „My Lord what a mornin“ von Robert Lee Gilliam vor.
Pfarrer Steincke würdigte in seiner Ansprache die Verdienste des Frohsinn und ging auch auf die wichtigsten Etappen in der Geschichte des Vereines ein.
Schön war es, dass viele Sängerfrauen und Witwen von verstorbenen Sängern zu dem Gottesdienst gekommen waren.
Im Anschluss bestand die Gelegenheit, im evangelischen Gemeindezentrum miteinander ins Gespräch zu kommen.
Für das leibliche Wohl war ebenfalls bestens gesorgt.



Vorsitzender Ditmar Hommrich freute sich, zu diesem Empfang neben den Witwen auch den Stadtbürgermeister und seine beiden Vorgänger Renato Noll und Helmut Schumann zu begrüßen. Er zeigte sich hoffnungsvoll, dass der Frohsinn noch viele Jahre auf diese Art und ´Weise Danke sagt für die guten Geschicke des Vereines. Im nächsten Jahr findet das Dankamt dann wieder in der katholischen Kirche statt.










Probewochenende hat sich gelohnt

Mit 16 Sängen machten sich die WirSings, zusammen mit Chorleiter Tristan Kusber, auf zum Probenwochenende nach Bad Münstereifel. In der Abgeschiedenheit der Eifel waren die besten Voraussetzungen, alte WirSings Stücke aufzufrischen und mit dem neuen Repertoire zu beginnen. Daneben war aber noch genügend Zeit, um den Zusammenhalt der WirSings zu stärken. So konnte man insbesondere Freunden und Verwandten, aber auch vielen interessierten Wirgeser Bürgerinnen und Bürger das frisch einstudierte Programm präsentieren.
Stücke wie „Tage wie diesen“ von den Toten Hosen und der „Teddybär“ von Harmonia Mundi stellen jetzt genau so das Programm wie die alten Schlager „Wie kann es sein“ von den Wise Guys oder „Weit weit weg“ von Hubert von Goisern.
Bei Kaffee und Kuchen waren die fast 100 Zuhörer im Saal vom Hotel Paffhausen begeistert und sehen die WirSings wieder auf einem deutlichen Weg nach vorne. Wer neu mitmachen will ist Mittwochs im Westerwälder Hof ab 18.000 Uhr herzlich willkommen. Nächste Gelegenheit die WirSings zu hören ist das Waldfest am 03.07.2016 und der Kirmesmontag am 05.09.2016.









Weitere Fotos unter WirSings


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Frohsinn Wirges ehrte Jubilare in der Jahresabschlussfeier

Traditionell stehen die Jubilare, die für langjährige Singetätigkeit geehrt werden, im Mittelpunkt der jährlichen Abschlussfeier der Sängervereinigung Frohsinn 1870 Wirges.
Im Vereinslokal „Westerwälder Hof“ konnte der Vorsitzende Ditmar Hommrich zunächst 40 Sänger mit ihren Frauen und den Hauptsponsor Alfred Parbel mit Gattin begrüßen.
In einem kurzen Rückblick ließ er das vergangene Sängerjahr Revue passieren. Höhepunkte die er ansprach waren die kleine Feier zum 145. Vereinsjubiläum im März, der Wettstreitbesuch im Odenwald und natürlich das Herbstkonzert mit der Big Band Boden, das noch allen in guter Erinnerung war.
Für das kommende Jahr wies er auf ein Probewochenende und Konzert des kleinen Chores WirSings und den Wettstreit in Watzenborn-Steinberg hin.
Besonders appellierte er an die Disziplin der Sänger, denn der Probenbesuch und die Probengestaltung waren im vergangenen Jahr nicht zu loben.
Danach konnte Ditmar Hommrich drei Sänger für deren langjährige Singetätigkeit ehren und deren Verdienste um den    Verein schildern. So wurde Jürgen Schmitz für 25 Jahre, Raymond Wolf für 40 Jahre (er wurde gleichzeitig zum Ehrenmitglied ernannt) und Siegfried Hommrich gar für 65 Jahre aktives Engagement im Verein geehrt.
Die musikalische Umrahmung übernahmen die Sänger selbst unter dem Dirigat Ihres Chorleiters Tristan Kusber.

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Nach dem gemeinsamen Weihnachtsessen trugen einige Sänger zum kurzweiligen gemütlichen Beisammensein bei. Hierbei wusste Andreas Weidenfeller mit einigen Weihnachtsliedern und Wilhelm Schenke mit zwei lustigen Vorträgen zu begeistern.
Der dienstälteste Sänger und Jubilar Siegfried Hommrich plauderte in einem Vortrag über zahllose Anekdoten, die er in 65 Jahren Singen im Chor erlebt hatte. Ein grandioser Abschluss einer schönen vorweihnachtlichen Veranstaltung.



Big Band Boden begeistert Bürgerhaus
Herbstkonzert des Frohsinn Wirges bot große Abwechslung
Sing & Swing, so lautete das Motto des diesjährigen Herbstkonzertes der Sängervereinigung Frohsinn Wirges, die am vergangenen Samstag in das Bürgerhaus nach Wirges eingeladen hatte. Als Gastmusiker hatte man sich die Big Band Boden eingeladen. Dass dies die richtige Entscheidung war, davon konnten sich die Zuschauer im Laufe des Abends überzeugen.
Zunächst begannen die Gastgeber und konnten mit den Stücken „Rheinisches Fuhrmannslied, „Der Türmer“, „Das Tal in den Bergen“ sowie der „Kosakanhochzeit, bei der Andreas Weidenfeller und Johanns Assmann die Solopartien übernahmen, eine musikalische Reise durch das Genre des deutschsprachigen Männerchorgesangs dem Publikum näher bringen.

Als Kontrast trat dann die Big Band Boden mit Ihren über 30 Musikern auf die Bühne.
Neben der obligatorischen Rhythmusgruppe mit Piano, Keyboard, Bass und Gitarre bringen sie auch eine 25-köpfige Bläsergruppe, bestehend aus Trompeten-, Posaunen- und Saxophonsatz mit. Komplettiert wird das ganze durch einen 4-stimmigen Background-Chor sowie mehreren Sängerinnen und Sängern.
Sie konnten sich schnell mit Stücken von Gloria Gaynor, Count Basie, Nat King Cole und Paul Anka in die Herzen der Zuschauer spielen und singen.
Den Abschluss des ersten Teiles bestritten dann die WirSings, das kleinere Vokalensemble des Frohsinns. Die 20 jungen bzw. jung gebliebenen Sänger konnten mit „Wie kann es sein“ von den Wise Guys und „Weit, weit weg“, das durch Hubert von Goisern bekannt wurde, bei den Besuchern punkten. Beim „Kriminaltango“ legte man sich ein Gangster-Outfit an und belustigte das Publikum mit einer Schusseinlage.

Zu Beginn des zweiten Teiles konnten dann wiederum die WirSings mit drei Liedern die ganze Bandbreite, die auch Männerchorgesang zu bieten hat, darlegen.
Mit „Mister Sandmann“ und „DaDooRunRun“ widmete man sich dem Popgesang, ehe man sich mit „Loch Lomond“, einer alten schottischen Volksweise mit einem beeindruckenden Solo von Janek Wehler vom Publikum verabschiedete.

Dann heizte wieder die Big Band Boden dem Publikum ein. Mit Stücken von Joe Cocker, Aretha Franklin, Donna Summer und James Brown konnte man das Publikum in seinen Bann ziehen. Einer der Höhepunkte war sicherlich der Überraschungsauftritt des Stadtbürgermeisters und Frohsinn-Sängers Andreas Weidenfeller, der zusammen mit der Big Band als Solist das Stück „Bad Bad Leroy Brown“ zum Besten gab. Mit einem Udo-Jürgens-Medley und „Ich war noch niemals in New York“ gab man dann den Staffelstab wieder an den Männerchor des Frohsinns ab.
Diese rundeten das Programm mit einem englischsprachigen Part ab. Mit den Gospels „My Lord, what a morning“ und „All night, all day“ sowie dem anspruchsvollen Gebet „I love the Lord“ brachte man das Publikum wieder in ruhigere Fahrwasser, ehe mit dem gemeinsamen Stück „New York, New York“ das offizielle Programm beendet wurde. Dabei hatten die Sänger alle Mühen, sich gegen die Klänge der Big Band durchzusetzen. Die Zuschauer waren jedoch von dem gemeinsamen Stück so begeistert, dass man Gleiches direkt mit einer Zugabe nochmals zu Gehör bringen durfte.
Der Frohsinnvorsitzende Ditmar Hommrich bedankte sich abschließend bei den Dirigenten Dr. Klaus Herz (BigBand Boden) und Tristan Kusber (Frohsinn, WirSings) für die sehr gute musikalische Leitung.
Nach dem offiziellen Konzertende erfreute die Big Band die Zuhörer noch eine Stunde mit weiteren grandiosen Stücken, zu denen dann auch das Tanzbein geschwungen wurde.
„Ein äußerst gelungener Abend“ war dann auch die einhellige Meinung der Besucher und Protagonisten, der mit Sicherheit einmal weiderholt werden sollte.

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Sing! Die satirische Werbezeitung des Frohsinn Wirges

Sängervereinigung beschreitet neue Wege zur Mitgliederwerbung und lädt damit zur Schnupperprobe am 29.03.2014 ein.
Sing! – so heißt die erste Ausgabe der satirischen Werbezeitung der Sängervereinigung Frohsinn Wirges, die die Aufmachung einer Boulevardzeitung hat.
So sind auch Überschriften wir „ Brauerei meldet notgedrungen Konkurs an“ und „Ein Haufen Flaschen – WirSings bei der Veralia“ nicht unbedingt typisch für ein Werbeschreiben eines Männerchores.
„Wir wollen hiermit neue Wege in der Mitgliederwerbung gehen“, so der Vorsitzende Andreas Weidenfeller, „und zeigen, dass Männerchorgesang nicht altbacken und überholt ist.“
In der Zeitung erscheinen Berichte aus dem Vereinsleben des Frohsinns, die nicht immer ganz ernst zu nehmen sind, aber die Vielfältigkeit eines Männerchores darstellen.
Im Innenteil wird in einem Interview mit den sechs Nachwuchssängern, die allesamt das Alter von 25 Jahren noch nicht erreicht haben, vermittelt, warum der Chorgesang und das Vereinsleben auch für junge Männer attraktiv sein kann.
Diese jungen Sänger zeigen sich unter der Federführung von Sascha Ley auch für die Beiträge und die Gestaltung der Sängerzeitung verantwortlich.
„Wir sind froh, dass wir solche jungen, engagierten Männer in unseren Reihen haben und wollen dieses Feld weiter ausbauen“ sieht der Vorsitzende Weidenfeller eine positive Sicht für die Zukunft.
2.000 Exemplare der Sängerzeitung wurden in dieser Woche an alle Haushalte in Wirges verteilt. Man hofft damit einige Neuinteressierte zur Schnupperprobe, die am 29.03.2004 um 14.00 Uhr im Probelokal „Westerwälder Hof“ gegenüber des Westerwälder Doms in Wirges stattfindet, anzulocken. Dort kann man einmal ganz unverbindlich bei der Probenarbeit zuhören und –schauen oder gleich mitmachen. Sängerische Vorkenntnisse sind hierbei nicht von Nöten, Zitat aus der Sängerzeitung: „Sie denken, Sie sind zu jung oder zu alt zum Singen? Unsere Sänger sind zwischen 18 und 80 Jahren alt. Sie können nicht singen? Wir auch nicht, deshalb proben wir!“

Weitere Informationen unter: www.frohsinn-wirges.de oder per Mail an: frohsinn-wirges@kabelmail.de oder Telef. unter 02602/9194713